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Wie Sie durch Sprachkultur den Wert Ihres Unternehmens steigern!
Indem Sie durch klare Sprachbilder die Positionierung Ihres Unternehmens auf den Punkt bringen. Differenzierung heißt unser Zugang. Die Entwicklung einer unverwechselbaren Sprache gibt Ihrem Publikum eine klare Orientierung. Sprachkultur liefert Ihrem wichtigsten Kapital, Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, eine Sinnklammer. Wird das Portemonnaie schmäler, sehnt sich der Mitarbeiter nach einem neuen Arbeitgeber. Er will verstehen, warum A besser ist als B. Warum er hier mehr Potenzial findet als dort. Bei allem Feinschliff am Corporate Design, bei aller Suche nach emotionalen Mehrwerten, das wichtigste Unterscheidungsmerkmal ist die gemeinsame Sprache.
Der einzige USP, den es heute noch gibt, ist die Beziehung zwischen Kunde und Mitarbeiter.
Wenn Sie diese Beziehung einzigartig machen, haben Sie gewonnen.

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Sprachdenker, Mag. Phil. Wolfgang Rodlauer
Sprache als Rückgrat Ihres Unternehmens
Sprache muss brennen
Vorsicht Linkshirnfalle
Die Grenzen meiner Welt
Worte müssen Bilder auslösen
Sprache als Triebkraft
Die eigene Sprachkultur
Kooperation mit der Linguistik-Universität Salzburg
Klangbild schlägt neuen Saiten an

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Linz Tourismus rollt im Corporate Wording eine geistige Landkarte aus. Eine Sprachlandkarte, die Kundinnen zeigt, wohin die Reise geht. Sprachbilder liefern Schlüsselreize und erzeugen emotionale Nachhaltigkeit. Heute geht es darum, Kunden um den virtuellen Kamin zu versammeln und im flackernden Schein deren Herzen zu erfreuen.
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Während sich die meisten Menschen ungern von anderen belehren lassen, sind Sprachbilder und Markenkerngeschichten lehrreich. Unaufdringlich, aber höchst wirksam. Unternehmensinhalte gewinnen durch Kernstorys Authentizität, durch die sie Hörerinnen und Leser näher erscheinen als die Logik der sachlichen Zusammenhänge.
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Wenn wir Organisationen und Unternehmen verändern wollen, dann müssen wir ihre Sprache verändern, das, was sich die Menschen unter ihrem Unternehmen vorstellen, wie sie sich fühlen, wie sie mit ihren Problemen fertig werden, unter welchen Bedingungen sie arbeiten, wie sie mit Rückschlägen umgehen, ob sie Freude an ihrem Tun haben. Vehikel dafür: Sprachbilder.
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