Zur eigenen Sprachkultur.

Schritt 1: Hinein hören:
Interviews– Mitarbeiter (Innensicht) – Kunden (Außensicht)
Wer sind wir? Wofür stehen wir? Wohin gehen wir?

Schritt 2: Intuitive Muster finden, den roten Faden frei legen
Semantische Analyse: kleinster gemeinsamer Nenner
Analyse in Kooperation mit der Linguistik Universität Salzburg.

Schritt 3: Differenzierung zur Sprache bringen
Sprachpositionierung (einzigartige Sprachbilder)
Marken-Kerngeschichte (Das Credo an Beispielen lebendig machen)

Schritt 4: Sprachpositionierung nach innen verankern

Schritt 5: Daraus gewonnene Sprachkultur gezielt nach außen tragen

Sprachkultur gibt den Menschen Sinn, Werte und Orientierung. Sprachkultur stärkt die Unternehmenskultur. Je ähnlicher sich Produkte/Dienstleistungen werden, desto wichtiger ist differenzierende Sprache.

Die Macht der Sprache ist enorm! Nützen wir sie.

Sprachdenker, Mag. Phil. Wolfgang Rodlauer
Sprache als Rückgrat Ihres Unternehmens
Sprache muss brennen
Vorsicht Linkshirnfalle
Die Grenzen meiner Welt
Worte müssen Bilder auslösen
Sprache als Triebkraft
Die eigene Sprachkultur
Kooperation mit der Linguistik-Universität Salzburg
Klangbild schlägt neuen Saiten an

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Wie komme ich zur eigenen Sprachkultur?