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Sprachbilder landen unter der Bauchdecke.
Unsere Kooperation mit der Linguistik-Universität Salzburg basiert auf der qualitativen Methode der Sprachwissenschaft. Das Ziel der Untersuchung ist es, Inhalte zu subsummieren und innerhalb der verschiedenen Kategorien gemeinsame Nenner ausfindig zu machen wie intuitive Muster, Stärken, Schwächen. Das schafft keine Mafo. Denn vorgegebene Fragen engen ein. Das Vorgehen basiert auf einem hermeneutischen Erkenntnisprozess. In der wiederholten Lektüre der Texte werden neu gewonnene Einsichten als Basis für das weitere Verstehen zugrunde gelegt. Als Ergebnis daraus entstehen die Kategorien und inhaltlichen Themenradien, nach denen die Analyse dargestellt wird. Die Formulierung der Kategorien ergibt sich aus dem Erkennen von grundlegenden Begriffen und semantischen Feldern, die wiederholt in den Texten anzutreffen sind.
Der Nutzen: Sprachkultur
> bringt die Positionierung des Unternehmens auf
den Punkt.
> erhöht das Wir-Gefühl (stärkt die Gemeinsamkeit)
> schafft Einzigartigkeit einheitliche Sprache
hebt von der Konkurrenz ab
> vereinfacht Kommunikationsaufgaben
(Mitarbeiter sind in der Lage, Zwecke und Sinn
des Unternehmens zu erklären)
> gibt Anstoß zum Change-Effekt, erhöht die
Veränderungsbereitschaft
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Sprachdenker, Mag. Phil. Wolfgang Rodlauer
Sprache als Rückgrat Ihres Unternehmens
Sprache muss brennen
Vorsicht Linkshirnfalle
Die Grenzen meiner Welt
Worte müssen Bilder auslösen
Die eigene Sprachkultur
Sprache als Triebkraft
Kooperation mit der Linguistik-Universität Salzburg
Klangbild schlägt neuen Saiten an
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